Liebe Leser und Leserinnen,

TTIP könnte uns in der Kosmetik neue gefährliche Stoffe wieder bringen.

Eine gesunde dermatologische Kosmetik sollte keine hautfremde Stoffe enthalten.

immer häufiger kann man lesen, welche gravierenden Auswirkungen das geplante Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen TTIP auf unsere europäischen Sicherheits- und Sozialstandards haben könnte, wenn es wie geplant umgesetzt würde. In der EU könnten unter Umständen nicht nur „Chlorhühnchen“ erlaubt werden, sondern auch Kosmetikprodukte mit gefährlichen Inhaltsstoffen, die bei uns bislang verboten sind.

Gesundheitsgefährdende Kosmetikprodukte durch TTIP

Wenn Sie in den USA einen Lippenstift kaufen, eine Zahncreme verwenden oder sich mit Nagellack die Nägel verschönern, müssen Sie damit rechnen, dass Ihre Kosmetikartikel Blei enthalten!
Waschen Sie sich die Haare, dann könnte es sein, dass sich in Ihrem Shampoo krebserregendes Teer befindet!
Kaufen Sie die gleichen Kosmetikprodukte in Deutschland, dann können Sie davon ausgehen, dass sich weder Blei noch Teer in ihnen verbergen. Unsere Sicherheitsstandards sind nämlich um ein Vielfaches höher als in den USA, wo man ganze elf Stoffe auf der Liste der verbotenen Inhaltsstoffe in Kosmetika kennt – bei uns sind es über 1.300! Zwar gibt es vereinzelt Stimmen auch in den USA, die sich dafür einsetzen, die Liste der verbotenen Stoffe, die seit 75 (!) Jahren nicht verändert worden ist, nun endlich zu ergänzen, aber was daraus wird, ist völlig ungewiss.
Und als ob das noch nicht genug wäre: Während bei uns aus Gründen des Tierschutzes auf Tierversuche weitestgehend verzichtet wird, gehören in den USA die Tierversuche auch zu Zwecken der Produkttestung weiterhin zum Standard!
Auch beim Einsatz von hormonell wirksamen Stoffen in Kosmetika ist man noch weit auseinander.

Man kann sich vorstellen, wie schwer, wenn nicht gar unmöglich es werden dürfte, wenn man versucht, diese vollkommen unterschiedlichen Sichtweisen in Sachen Verbraucherschutz beim geplanten TTIP-Abkommen unter einen Hut zu bringen und einander anzupassen. Wer sich am Schluss wem anpassen wird, darüber darf man gar nicht nachdenken …

Nach sicheren Alternativen für gefährliche Kosmetikprodukte suchen
Noch ist TTIP ja nicht in trockenen Tüchern; es wird noch darüber verhandelt, wie man in Zukunft mit den unterschiedlichen Normen in Bezug auf Kosmetika, Lebensmittel und anderes umgehen will. Aber wir Verbraucher werden uns vermutlich darauf  einstellen müssen, dass wir in Zukunft beim Einkaufen noch wachsamer sein müssen als bisher schon – gerade auch, was den Einkauf von Hautcremes, Shampoos, Make-up usw. angeht.
Jetzt gilt es umso mehr, auf natürliche Hautpflegeprodukte und Kosmetika zu setzen, wie es ja viele Menschen bei uns ohnehin schon tun, und wie ich es Ihnen auch schon seit vielen Jahren ans Herz lege – Beispiel: Dermaviduals von der Firma Koko.

Hautpflege- und Kosmetikprodukte von Dermaviduals® sind frei von gefährlichen Inhaltsstoffen
Mit allen Produkten von Dermaviduals werden Sie auch in Zukunft und trotz TTIP auf der sicheren Seite sein. Denn bei Dermaviduals werden nicht nur die vorgeschriebenen Sicherheitsnormen eingehalten, sondern man verzichtet freiwillig auch auf viele erlaubte Inhaltsstoffe wie Konservierungsmittel, Farb- und Parfümstoffe, Paraffinöle und Emulgatoren – alles Dinge, die der Haut letztendlich mehr schaden als nützen und außerdem bei vielen Verbrauchern Irritationen und Allergien begünstigen.

Wenn Sie mehr über die Kosmetik- und Hautpflegeprodukte von Dermaviduals® erfahren möchten, empfehle ich Ihnen die folgende Übersicht auf meiner Website.
Natürlich können Sie alle vorgestellten Kosmetikprodukte auch über mich beziehen.