Schimmelpilze |
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Zunehmende Ausbreitung von Schimmelpilzen als
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Quelle erhöhter Gesundheitsrisiken.
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Die Erkenntnis der vergangenen Jahrzehnte über die immer knapper werdenden Energieressourcen der Erde haben das Bewusstsein der Menschen für energiesparsames Wohnen gestärkt. Doch die bautechnischen Errungenschaften wie das sogenannte „Passivhaus“ oder die zunehmend effiziente Abdichtung von Türen und Fenster haben auch ihre Kehrseite: Die Gesundheit der Menschen wird neuen Gefahren durch mikrobiologische Kontamination ausgeliefert. |
Befallene Lebensmittel müssen weggeschmissen werden. |
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Die Erkrankung der Betroffenen erfolgt in der Regel entweder durch Inhalation der in der Luft vorhandenen Schimmelpilzsporen oder durch die Nahrungsaufnahme. Bei der Nahrungsaufnahme ist die Chance zur Erkennung des Schimmelpilzes relativ hoch: Die gelblichen bis grün-blauen pilzartigen Geflechte sind mit bloßem Auge meist sichtbar. Allerdings sollte man die Verflechtung des Schimmelpilzes nicht unterschätzen. In den befallenen Nahrungsmitteln verzweigen sich die Geflechte relativ schnell, bei flüssigen Nahrungsmitteln meist schneller als bei den festen. Deshalb sollte man beispielsweise beim Schimmelbefall der Brotkruste nicht nur die verschimmelte Stelle entfernen, sondern großzügig einen Teil des Brotes oder das ganze Brot wegwerfen. Schimmelbefallene Flüssigkeiten sollten gänzlich weggeschüttet werden. Im Gegensatz zum „bösartigen“ Schimmel auf Nahrungsmitteln existieren auch harmlose Varianten, z. B. beim schimmelgereiften Käse. Der Verzehr von derartigen Nahrungsmitteln ist im gesunden Maße absolut unbedenklich. |
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Hat sich der Schimmelpilz erst einmal in den menschlichen Organismus eingenistet, kann eine bleibende Schädigung der Stoffwechselorgane nicht ausgeschlossen werden. Die entsprechenden medizinischen Behandlungen sind meist langwierig und beziehen sich lediglich auf die Symptome der Erkrankung: Verdauungsstörungen, Atembeschwerden u. ä. werden durch die Verabreichung von Medikamenten behandelt. Die Ursache der Erkrankung, nämlich der Befall des Organismus durch Schimmelpilze, kann nicht mehr revidiert werden. Pilze allgemein können aufgrund ihrer komplexen Verflechtung nur begrenzt bekämpft werden. |
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26.01.2012 |
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