Aktinische Keratose |
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Sonnenlicht kann Hautkrebs auslösen
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Aktinische Keratosen entstehen, wenn sich bestimmte Hautzellen, die Keratinozyten der Epidermis, aufgrund dauerhafter UV-Belastung krankhaft verändern und vermehren. Die aktinische Keratose galt früher als Präkanzerose, das heißt als Gewebsveränderung mit erhöhtem Risiko für bösartige Entartung, sie wird inzwischen jedoch als früher Hautkrebs eingestuft. |
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Symptome der aktinischen Keratose
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Die auch als “raue Lichtschwiele” bezeichnete aktinische Keratose äußert sich zuerst durch millimetergroße, scharf begrenzte und leicht schuppende Rötungen an sonnenexponierten Hautpartien. Diese wandeln sich im Verlauf der Krankheit zu größeren weißlich-gelben Verhornungen. Die Stellen verursachen weder Schmerzen noch Jucken, fallen aber durch ihre extrem raue, sandpapierartige Oberfläche auf. |
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Sonnenlicht bei heller Haut mit Vorsicht genießen
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Aktinische Keratosen treten vor allem an den sogenannten “Lichtterassen” des menschlichen Körpers auf, also an Handrücken, Oberarmen, Dekolleté, Nacken, Hals und Kopf. Insbesondere sehr hellhäutige Menschen, die sich dauerhaft übermäßiger Sonnenbestrahlung aussetzten, haben ein erhöhtes Risiko in ihrer zweiten Lebenshälfte an aktinischen Keratosen zu erkranken. Doch zunehmend sind auch jüngere Menschen ab dem 30. Lebensjahr betroffen. Diese Entwicklung ist auf verstärkte UV-Strahlung, einen sorglosen Umgang mit dem Sonnenlicht und häufiges ungeschütztes Sonnenbaden, zurückzuführen. |
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Therapie durch Weihrauch
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Neben den klassischen Therapiemöglichkeiten gibt es in der dermatologischen Kosmetik einen pflanzlichen Wirkstoff, der zunehmend zur erfolgreichen und risikofreien Behandlung aktinischer Keratosen zur Unterstützung eingesetzt wird. Es handelt sich dabei um Weihrauch. |
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Klassischer Wirkstoff im modernem Gewand
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Pflege der Haut zur unterstützenden Prävention |
Boswellia-Nanopartikel Koko |
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26.01.2012 |
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