Essen Sie sich gesund

Hanfsamen und Öl

Geben Sie bitte jeden Tag einen Esslöffel Hanföl zu Ihrem Müsli.

Arthritis, Bronchitis, Alzheimer, Osteoporose und viele andere Erkrankungen haben gemeinsam, dass ihnen übermäßige Entzündungsprozesse im Organismus zugrunde liegen. Zwar ist die Entzündung an sich eine zweckmäßige Reaktion des Körpers auf Schadstoffe und Erreger, die auf diese Weise bekämpft werden, aber eine falsche Lebensweise und der Verzehr entzündungsfördernder Nahrungsmittel können zu chronischen Entzündungszuständen führen, mit denen das Immunsystem überlastet wird. Um das zu verhindern und einer Fülle von Krankheiten effektiv vorzubeugen, ist es sinnvoll, die Lebensmittel zu meiden, die Entzündungen Vorschub leisten und solche zu wählen, die sich als entzündungshemmend herausgestellt haben. Chronische Entzündungen können auch zu einer vorzeitigen Hautalterung führen.

Lebensmittel, die Entzündungen fördern

Hier sind vor allem Konserven und alle stark industriell verarbeiteten Nahrungsmittel zu nennen, die kaum noch Vitalstoffe enthalten, dafür aber eine Fülle von Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln, die das Immunsystem belasten. Nicht empfehlenswert sind auch Auszugsmehle, minderwertige Fette und raffinierter Zucker, die das Säure-Basen-Gleichgewicht stören können.  Auch Fleisch, Wurst und generell alle tierischen Produkte gelten als entzündungsfördernd und sollten daher reduziert werden. Dasselbe ist auch von glutenhaltigem Getreide sowie Milchprodukten bekannt, die zudem die Schleimbildung anregen und die Übersäuerung des Organismus begünstigen.

Natürlich spielt bei Entzündungen nicht nur eine übersäuernde und vitalstoffarme Ernährung eine Rolle, denn auch chronischer Schlafmangel, zu wenig Bewegung, zu viel Stress und ein Mangel an Sonnenlicht tragen ihren Teil dazu bei. Des Weiteren zählen auch Umweltgifte, Bakterien, Pilze, Viren und Allergene zu den Mitverursachern von Entzündungen.

Entzündungen vorbeugen

Entzündungen kann man mit einer mit einer vitalstoffreichen Ernährung vorbeugen. Eine entzündungshemmende Ernährung ist eine hauptsächlich basische Ernährung, die reich ist an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sowie an essenziellen Fettsäuren wie den Omega-3-Fettsäuren, die zu den natürlichen Entzündungshemmern gerechnet werden. Neben den Vitaminen A, C und E, die auch als Antioxidantien bekannt sind, sollte eine entzündungshemmende Ernährung viel Kupfer, Selen, Zink und Magnesium enthalten, wobei gerade Letzteres eine  wichtige Rolle  bei der Entzündungsvorbeugung spielt.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen auch die Ballaststoffe, die vor allem in Salat, Obst, Gemüse und Getreideprodukten vorkommen, denn deren Fasern bieten ebenfalls einen wirksamen Schutz vor Entzündungen.

Reines Quellwasser Grüner Tee Schwarzer Tee
Lachs, Thunfisch und Makrele rohes Sauerkraut, andere fermentierte Lebensmittel wie Buttermilch und Kefir Spinat
Brokkoli Knoblauch Zwiebeln
Ingwer, Curcuma Kirschen Blaubeeren
Papaya Walnüsse Leinöl
Vollkornreis Mandeln Kürbiskerne
Sonnenblumenkerne Hirse Meeresalgen
Sojabohnen Schwarze Johannisbeeren Weizenkleie
Olivenöl Haselnüsse

Gerne können Sie bei mir auch eine Fettsäure-Analyse durchführen lassen, ob Sie ausreichen mit Omega 3 FS versorgt sind.

 



 

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