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Epilation für dauerhafte Enthaarung.

Epilation - ein für allemal

Niemand muss unter unerwünschtem Haarwuchs leiden, ob Mann oder Frau. Denn es gibt eine Methode, die das Übel dauerhaft verschwinden lässt:
Die Epilation. Garantiert, ohne Risiken, Nebenwirkungen und Spätfolgen. Diese Methode gibt es seit mehr als 120 Jahren. Sie ist bisher die einzige anerkannte Methode zur permanenten Haarentfernung. Sie kann bei allen Haarstärken (auch blonder Flaumbehaarung) und allen Haarfarben - schwarz, braun, blond, rot und sogar grau - angewendet werden. Dank der neuen Techniken konnten immer feinere und bessere Geräte hergestellt werden. Auch die Ausbildungsmöglichkeiten wurden immer besser. Die Behandlerin benötigt ein feines Gespür und eine ruhige Hand.

 

Damit das Haar dauerhaft entfernt werden kann, muss die BehandlerIn eine feine Sonde in den Haarkanal einführen. Diese leitet fein dosierten Strom, der die Gewebe- und Wachstumszellen so verändert, dass sich das Haar aus der Haartasche nehmen lässt und danach kein Haar mehr nachwachsen kann. Die BehandlerIn benötigt für diese Arbeit eine ruhige Hand und ein feines Gespür. Sie wählt die Einwirkzeiten und die Intensität je nach dem individuellen Hautzustand. Nach einer Probebehandlung entscheidet sie sich für eine der möglichen Anwendungsmöglichkeiten:


Die drei Methoden der modernen Epilation

 

Auch durch die Einwirkzeit "stark und kurz" oder "niedriger und länger" kann man sich individuell auf den Hautzustand einstellen. Je nach Haut und Verträglichkeit entscheidet man sich nach einer Probebehandlung für eine dieser Methoden und eine der diversen Durchführungsvarianten.

Bei der Auswahl Ihrer BehandlerIn zur Epilation sollten Sie auf eine solide Ausbildung und einige Jahre Berufserfahrung achten. So haben Sie garantierten Behandlungserfolg.

Bilder aus eigener Praxis.

Die KundInnen kommen zur Enthaarung meist rasiert zu mir in die Praxis. Sie lassen die Haare ein bis zwei Tage leicht wachsen. So können Sie auf den Bildern nur leichte Stoppeln sehen.

Enthaarung am Kinn.

Das Kinn der Patientin weist zu Behandlungsbeginn eine Vielzahl von dunklen Stoppeln auf (rasiert, Bild bitte vergrößern). Nach sechs Monaten nur noch wenige Haare zu sehen. Auch zwei Jahre nach letzten Epilation ist diese Stelle hell und unbehaart.

Die Epilation wurde ohne Unterstützung von Hormonen durchgeführt.

Behandlungserfolg in der Bikinizone

Vor Behandlungsbeginn sind großflächig dicke, dunkle Haare vorhanden (nicht rasiert). Nach drei Jahren ist das behandelte Areal haarfrei. Leider ist die blaue Unterhose nicht mehr vorhanden.
Am Kinn der Patientin ist eine kleine, aber intensiv dunkel behaarte Stelle zu sehen (rasiert). Auch drei Jahre nach der letzten Epilation ist diese Stelle hell und unbehaart.


Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Epilation mit mir.

Zusammenfassung zur Epilation [128 KB] .


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14.02.2010