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Sammlung von Artikeln zum Thema Haarentfernung und Kosmetik.
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Die von allen Frauen gefürchtete Cellulite entsteht vornehmlich am Po und den Oberschenkeln. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, dass Körperstellen wie Bauch, Brust oder Oberarme von der sogenannten Orangenhaut betroffen sind. Hauptursache für Cellulite sind meist angeborene Bindegewebsschwächen, Schwangerschaften oder auch Fettablagerungen infolge mangelnder Bewegung mit zugleich übermäßiger Nahrungszufuhr. Unterstützt wird der Effekt der sich bildenden Orangenhaut durch das weibliche Hormon Östrogen, welches für die elastische Struktur der Kollagenfasern verantwortlich ist. Diese Kollagenfasern liegen bei der Frau parallel nebeneinander, wohingegen sie beim Mann vernetzt sind. Aus diesem Grund können die sich darunter befindlichen Fettzellen beim Anwachsen leichter ausdehnen. Da der weibliche Gewebeaufbau zudem noch dünner ist als der männliche, zeigen sich die zunehmenden Fettzellen nach außen gewölbt und ähneln in der noppig wirkenden Struktur somit der Haut einer Orange.
Insbesondere die Übersäuerung des Körpers durch tierische Eiweiße und Zucker führt zur Bildung der unschönen Dellen. Um dauerhaft einer Cellulite vorzubeugen, sollten einige Maßnahmen unbedingt eingehalten werden:
° Täglicher Genuss von mindestens drei Litern stillem Wasser
° Zufuhr möglichst wenig Säure bildender Lebensmittel wie Alkohol und Kaffee
° reichlich Obst und Gemüse
° Verzicht auf Rauchen
Auch eine Entsäuerung des Körpers in Form von sogenannten Basenbädern hat sich als sehr hilfreich erwiesen. Die unterstützende Wirkung von Massagen an den mit Cellulite betroffenen Körperstellen wirkt durchblutungsfördernd und sorgt für eine Aktivierung des Stoffwechsels. Ebenso kann regelmäßige Bewegung an frischer Luft den Stoffwechsel ankurbeln und die Sauerstoffzufuhr erhöhen. Hingegen haben die vielseitig angepriesenen Cremes und Salben bewiesenermaßen keine Wirkung auf eine Verbesserung des Hautbildes. Sie ziehen lediglich in die oberen Hautschichten ein und pflegen diese, jedoch behandeln sie keinesfalls den Ursprung dieses kosmetischen Problems.
Bleiben trotz aller Bemühungen die erwarteten Erfolge aus, kann über weiterführende chirurgische Maßnahmen nachgedacht werden. Oftmals kommen hier Fettabsaugungen zum Einsatz. Allerdings verschwinden trotz der schmaleren Körpersilhouette die Dellen der Orangenhaut nicht. Weitaus sinnvoller wirken sich unterstützende Therapien wie Saugpumpenmassagen und Lymphdrainagen aus, ausgeführt von ausgebildeten Physiotherapeuten und Masseuren sind sie eine echte Alternative zu plastisch-ästhetischen Eingriffen.
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