Die Darmsanierung – Darmflora Aufbau

Bei vielen gesundheitlichen Problemen kann eine Darmsanierung zum Aufbau der Darmflora helfen, die Beschwerden zu lindern oder ganz zu beseitigen.

Die Folgen einer gestörten Darmflora

Darmsanierung - für eine schönere Haut.

Darstellung des Darms

Die aus Billionen von Kleinstlebewesen bestehende Darmflora schützt unseren Körper vor Bakterien und Pilzen, die dort ständig vorhanden sind. Durch eine falsche Ernährungsform, diverse körperliche Erkrankungen, Medikamenten- und Abführmittelmissbrauch kann diese schützende Darmflora dauerhaft geschädigt werden, das eine Darmsanierung von Nöten wird, um fatale Folgen für unser Abwehrsystem zu vermeiden.
Eine gesunde Darmflora ist zudem unentbehrlich für die optimale Nährstoffaufnahme, da die Nährstoffe, die alle Körperzellen versorgen, über den Dünndarm in den Blutkreislauf gelangen.
Die Anzeichen einer gestörten Darmflora sind vielfältig. Ist der Darm nicht in Ordnung, gerät die gesamte Verdauung durcheinander, was sich nicht nur durch unreine Haut und Pickel bemerkbar machen kann, sondern auch durch allergische Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen und Lebensmittelallergien, durch eine allgemeine Abwehrschwäche, die sich in einer erhöhten Anfälligkeit für Infekte und Pilzerkrankungen zeigt, durch chronische Müdigkeit und die verschiedensten Formen von Verdauungsstörungen. Eine Darmsanierung zum Aufbau der Darmflora ist dann unbedingt angesagt.

Diagnosemöglichkeiten

Um eine gestörte Darmflora zu diagnostizieren, wird eine Stuhluntersuchung durchgeführt, die Aufschluss über den Florastatus und die Verdauungsrückstände im Darmtrakt gibt.
Eine solche Stuhluntersuchung über die Darmflora ist auch im Rahmen einer Darmkrebsvorsorge bzw. Krebsnachsorge unverzichtbar.
Hierfür wird nur ein Stuhlröhrchen 3/4 gefüllt und sofort ins labor geschickt. Nach knapp einer Woche liegt der Status der Darmflora vor und die Behandlung kann gleich beginnen.

Chronische Entzündungen seit über 20 Jahren

Behandlungsbeispiel

Stark gerötete Haut

Vor der Damrsanierung

Chronische Entzündungen der Haut

Eine gestörte Darmflora und mögliche Erscheinungsform

Damrsanierung gegen unreine Haut

Entzündete Hautpartie vor der Darmsanierung

Beginn der Darmsanierung

Erste optische Verbesserung des Hautbildes

Sanierung der Darmflora und seine postive Wirkung auf die Haut

Deutlich verbesserte Hautbild

acht Wochen nach Beginn der Darmsanierung

Wann ist eine Stuhluntersuchung nötig?

  • Verdauungsbeschwerden
  • Blähungen
  • Verstopfung
  • allergische Erkrankungen
  • Hautprobleme
  • Durchfälle
  • Infektanfälligkeit
  • chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Magenbeschwerden
  • Migräne
  • Krebsvor- und nachsorge
  • vor einer Darmsanierung
  • Stabilisierung der Darmflora
  • chronischen Hautproblemen

Die dreistufige Behandlung bei einer Darmsanierung

Erste Stufe der Darmsanierung: Der Teil der Darmflora, der erkrankt ist, wird abgebaut. Das geschieht durch die Einnahme von Sauerstoff bildenden Mitteln, die die krankmachenden Bakterien, die empfindlich gegen Sauerstoff sind, stark reduzieren. Dieser Schritt der Darmsanierung wird nur eingeleitet, wenn es nötig ist.
Zweite Stufe der Darmsanierung: Arzneimittel, die Entzündungen bekämpfen und Organe zu entgiften helfen, werden eingesetzt, um ein normales Bakterienmilieu der Darmflora wieder herzustellen. Bei Bedarf werden zusätzlich Mittel zur Stärkung der Bauchspeicheldrüse, der Leber und der Galle verabreicht.
Dritte Stufe der Darmsanierung: Um eine ausgewogene Zusammensetzung der Darmflora und damit eine Normalisierung des gesamten Verdauungsvorganges zu erreichen, werden dem Körper, wenn nötig, bestimmte Bakterienstämme zugeführt und der pH wert reguliert.

Weitere Diagnosemöglichkeiten bei diffusen Darmproblemen:

Wer sollte eine Darmsanierung durchführen?

Menschen, die bereits Darmprobleme haben, profitieren besonders von einer Darmsanierung mit Darmflora Aufbau. Aber auch all diejenigen, die unter den Zivilisationskrankheiten Bluthochdruck, Übergewicht, Rheuma, Gicht oder Arthrose leiden, können von einer Darmsanierung der Darmflora profitieren. Eine Darmsanierung ist ebenso notwendig bei schweren Magenproblemen, Erkrankungen der Gallenwege, chronischen Nierenkrankheiten, Rücken- und Gelenkbeschwerden, Migräne, Heuschnupfen und Bronchialasthma. Nicht zuletzt sollte man auch dann an eine Darmsanierung zum Aufbau der Darmflora denken, wenn man trotz richtiger Hautpflege und ausgewogener Ernährung unter unreiner Haut, allergischen Hautkrankheiten und Akne leidet.

Den Erfolg einer Darmsanierung kann man noch dadurch erhöhen, dass man in seiner Ernährung Säure bildende Lebensmittel reduziert. Vor allem auf Zucker, das „Futter“ für die Bakterien und Pilze im Darm ist, sollte man weitestgehend verzichten.

Haben Sie Probleme  mit Ihrer Verdauung oder mit chronischen Hauterscheinungen, dann vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin mit mir.



 

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