Pigmentflecke

Entfernung von Pigmentflecken durch MCS

Depigmentierungs- und Hauterneuerungsverfahren

(Melanin Control System)

MCS (Melanin Control System) ist ein besonderes Verfahren zur Depigmentierung und Hauterneuerung, das sich für alle Hautflecken eignet, die melanistischen Ursprungs sind. Mit MCS ist es möglich, Symptome der Hautalterung zu reduzieren – egal ob sie hormonell, lichtbedingt oder eine Folge des fortgeschrittenen Alters sind. Ziel des Melanin Control Systems ist eine lang andauernde Verbesserung der Hautqualität.

Melanin ist ein Hautfarbstoff, der, wenn er im Überschuss vorhanden ist, verantwortlich ist für eine übermäßige Verfärbung der Haut. Kommt nun noch eine Hyperaktivität der Melanozyten hinzu, können dunkle Flecken und andere Pigmentierungen die Folge sein. Auch für die lichtbedingte Hautalterung, von der vor allem Menschen betroffen sind, die jahrzehntelang exzessive Sonnenbäder genossen haben, ist das Melanin verantwortlich.

 

Anwendungsgebiete:

Diese Pigmentierungen wieder zu entfernen ist nicht leicht und nur möglich über die Veränderung der Melanogenese (Biosynthese des Melanins). MCS ist solch eine Behandlung, mit deren Hilfe sich alle Pigmentflecken und Hautverfärbungen beseitigen lassen, die einen melanistischen Ursprung haben. Dabei ist er unerheblich, wie intensiv die Hautflecken sind, an welchen Körperstellen sie sich befinden und wie schwierig sich die Entfernung der Pigmentflecken auf den ersten Blick auch darstellen mag.

Wirkstoffe:

MCS kommt in Frage für Melasmen (Hormonflecken, die in der Schwangerschaft oder durch die Anti Baby Pille entstanden sind), Chloasmen (alle Arten von Pigmentvermehrungen im Gesicht), Hämatome (Blutergüsse), Purpura (Blutungen in der Haut), bestimmte Formen der Lentiginose (Syndrome, die mit vielen Leberflecken einhergehen), ockerfarbene Dermatitis (entzündliche Reaktion der Haut) und auch manche noch verbliebenen pathologischen Pigmentierungen.
Nicht geeignet ist MCS für Pigmentierungen, die nicht melanistischen Ursprungs sind wie Tattoos, Muttermale oder auch Pigmentflecken, die zufällig entstanden sind und sich ebenfalls nicht auf eine Hyperaktivität der Melanozyten zurückführen lassen. Für solche Hautverfärbungen ist eine spezifische Laserbehandlung die bessere Lösung.

Vor einer Behandlung mit MCS muss jeder Patient klinisch untersucht werden, um seinen Phototyp zu diagnostizieren und auffallende Veränderungen der Haut festzuhalten. Hat sich der Patient bereits einer anderen Behandlung zur Behebung bestimmter Hautveränderungen unterzogen - wie etwa durch anlagebedingte Faktoren hervorgerufene Hautrötungen und Fettabsonderungen, wie sie die Seborrhöe kennzeichnen –, muss eine Wartezeit von etwa zehn Tagen nach Abschluss dieser ersten Behandlung eingehalten werden, bevor man eine zweite Therapie mit dem Melanin Control System beginnen darf.


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11.05.2012

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